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<meta name="description" Content="Gegen Nürnberg fällt mit Ronny Philp auch noch ein wichtiger Abwehrspieler aus. Der 26-Jährige erhielt in München seine fünfte Gelbe Karte und muss damit ein Spiel zuschauen. , ">
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<pre>Das spannende Hinspiel Ende Oktober in Bochum endete 1:1-Unentschieden durch zwei Tore in der ersten Viertelstunde.  <p> Mit einem weiteren Erfolg gegen Hannover könnten die Nürnberger nun endgültig den Anschluss an das obere Tabellendrittel schaffen.  <p>  Gegen Nürnberg fällt mit Ronny Philp auch noch ein wichtiger Abwehrspieler aus. Der 26-Jährige erhielt in München seine fünfte Gelbe Karte und muss damit ein Spiel zuschauen. <p> Der einzige Sieg in diesem Jahr resultierte aus einem 4:0-Auswärtssieg in Paderborn am 1Februar. In der Tabelle stecken die Lauterer im Mittelfeld fest, wobei der Punkteabstand zu den Abstiegsplätzen bereits geringer ist als jener zu den Aufstiegsplätzen. <p>  Nachdem die Mannschaft von Torsten Fröhling den ersten Spielabschnitt immerhin noch vorzeigbar gestaltete, blieb von den guten Vorsätzen der Blau-Weißen dann nach dem Wiederanpfiff praktisch überhaupt nichts mehr zurück. Das auf der Ostalb Gebotene droht nun auch bei der ersten Prüfung in der Allianz Arena zu wenig zu sein — schließlich machen es sich die am Samstag gastierenden Freiburger vom Start weg gleich einmal an der Tabellenspitze gemütlich.  </pre>


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<pre>Der anfängliche Aufwärtstrend unter dem neuen Trainer Friedhelm Funkel ist bei den Rheinländern längst wieder verpufft. Stattdessen warten die Düsseldorfer nun bereits wieder seit fünf Partien auf einen Sieg (zwei Unentschieden und drei Niederlagen). Zuletzt kassierten die Fortunen eine 1:2-Niederlage beim bisherigen Tabellen-Schlusslicht MSV Duisburg.  <p> Der derzeit torgefährlichste Spieler im Team von Torsten Lieberknecht ist weiterhin Offensivspieler Salim Khelifi, der bislang sechs Treffer erzielte und einen weiteren vorbereitet hat.  <p>  Nichtsdestotrotz trommelte der Coach seine Mannschaft am Donnerstag erneut fernab des eigentlichen Arbeitsplatzes zusammen. Diesmal jedoch nicht in der Sportschule Kamen-Kaiserau, sondern im fürstenhof Bad Kreuznach, wo sich die Frankfurter schon des Ã–fteren auf wichtige Spiele eingeschworen haben. <p> In den letzten Monaten konnten sich die Nürnberger vor allem auf ihre starke Offensive verlassen. In jedem ihrer jüngsten 14 Auftritten erzielten sie jeweils mindestens zwei Treffer pro Spiel. <p>  Schließlich sicherte Angreifer Zlatko Dedic diesen kaum noch für möglich gehaltenen Punktgewinn mit seinem Elfmetertor erst in der Nachspielzeit. Im heimischen Volkspark-Stadion waren die Hessen in dieser Saison bislang noch nicht sehr erfolgreich.  </pre> 


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<pre> Im Minimum sollten C. Quaner (Muskelprobleme), E. Zejnullahu (Infekt) und F. Schönheim wieder im Kader von Union Berlin aufscheinen. Hinter Routinier B. Köhler und F. Kroos, die zuletzt gegen Düsseldorf geschont wurden, stehen noch Fragezeichen.  <p> Vor der Winterpause blieb der SCP sieben Mal sieglos (vier Unentschieden, drei Niederlagen). In den vergangenen Wochen hat Trainer Stefan Effenberg das Team neu ein- und aufgestellt.  <p>  Eine vierte Heimniederlage wollen die Bornheimer jedoch vermeiden und werden daher wohl auf eine stabile Defensive setzen. Die Berliner haben in sieben Spielen bereits vier Mal unentschieden gespielt. In Anbetracht der Tatsache, dass es in den Duellen der beiden Teams bis auf eine Ausnahme keine Auswärtssiege gab, halten die Wettfreunde eine Punkteteilung für wahrscheinlich. <p>  Damit haben sie als Tabellen-15. weiter nur einen Zähler Vorsprung auf den Abstiegs-Relegationsplatz. Besorgniserregend ist vor allem die Heimbilanz der vergangenen Monate. <p>  „Wir müssen irgendwo mal drei Punkte einfahren.“Paderborn-Kapitän Marvin Bakalorz verliert bald die Geduld.  </pre>


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<pre> Allerdings konnte das torlose Remis im Ostduell gegen Aufsteiger Magdeburg nicht für sonderliche Zufriedenheit sorgen.  <p> Aller guten Dinge sind drei – beim FC Magdeburg stimmt diese Redewendung tatsächlich.   <p> Die Karlsruher haben in den letzten Wochen ihr großes Potenzial deutlich unter Beweis gestellt und sich damit in der oberen Tabellenhälfte etabliert. Schließlich sind sie bereits seit vier Spielen ungeschlagen (zwei Siege und zwei Unentschieden). <p>  In Düsseldorf werden die Abstiegssorgen zu Saisonende immer größer. Hätte sich die Elf von Friedhelm Funkel mit einem Erfolg gegen Würzburg vorentscheidend vom Tabellenkeller distanzieren können, steht die Fortuna nach dem 1:1 gegen die Kickers abermals gehörig unter Druck.  <p> für den eigentlichen Höhepunkt sorgte stattdessen die Tatsache, dass Benjamin Köhler nach überstandener Krebserkrankung das Comeback beschieden war. Dessen Einwechslung in der 77. Spielminute rief noch einmal in Erinnerung, dass es sich auch bei der Liga letztlich nur um die schönste aller Nebensachen handelt.  </pre>


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<pre> Nach dem 2:0-Erfolg gegen den SV Sandhausen am vorigen Wochenende sollen erstmals seit Anfang Oktober wieder zwei „Dreier“ in Folge gelingen.  <p> In der aktuellen Spielzeit konnten die Lauterer nur vier Siege erzielen und trafen in den 18 bisher absolvierten Partien lediglich elfmal ins gegnerische Tor — genauso oft wie der Tabellenletzte aus St. Pauli.  <p>  für dieses Unterfangen wurde auch der Kader dementsprechend angepasst. Die Mannschaft wurde auf vielen Positionen — vom Tormann bis zum Angriff — erneuert und vor allem in der Offensive verstärkt. <p>  Der SC Paderborn und der SC Freiburg standen sich bislang in insgesamt zehn Pflichtspielen gegenüber. Beide Mannschaften konnten jeweils drei Mal gewinnen. Vier Duelle endeten Unentschieden.  <p> Die brisanten Franken-Derbys zwischen dem FC Nürnberg und der SpVgg Greuther fürth haben bereits eine lange Tradition. Die zwei Mannschaften standen sich bislang 43 Mal in einem Pflichtspiel gegenüber. 19 Mal konnten sich die Nürnberger durchsetzen, nur elf Duelle entschied fürth für sich.  </pre>


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